Erster Formtest der heimischen Triathlonjugend bei den HLV-Hallenmeisterschaften
von Moritz Spitz
Auch 2023 wollten die Hünstetter Jugendtriathlet*innen wissen, wo sie nach den anstrengenden Trainingswochen der Saisonvorbereitung läuferisch aktuell stehen. Da bietet sich ein Vergleich mit den Spezialist*innen des Leichtathletikverbandes doch an. Es ist ja auch nicht soo weit, bis nach Frankfurt, wo nach den Coronajahren endlich wieder mal eine volle Hütte anspornende Atmosphäre und sehr gute Konkurrenz versprach.
Über 600 Meldungen in zehn Disziplinen plus Staffelwettbewerben konnte der HLV für die zwei Hallentage mit Landesmeisterschaften der U20 und U16 zählen. Sehr ordentliche Zahlen und eine gute Orga des Veranstalters am DLV-Stützpunkt.
Antreten konnte die TSG Limbach mit drei Nachwuchsathlet*innen über die längeren Laufdistanzen 800m, 1500m und 3000m.
Matti Haas, M12-Athlet, versuchte sich erstmals bei einem Hallenwettkampf und traute sich sofort den Start im älteren Feld der U16/M14-Jungs zu. Dann auch gleich ein Doppelstart. Samstags die „Vorbelastung“ über 800m wurde mental als Radsimulation verstanden und sonntags der „Anschlusslauf“ über die 3000m. Da fehlt eigentlich nur noch eine Schwimmeinheit.
Und Matti schlug sich gut. Im ersten von zwei 800m Rennen verhält er sich taktisch klug, hält sich zu Anfang etwas zurück, um auf der letzten Runde ordentlich, aber zu spät zu beschleunigen, um noch Plätze gut zu machen. Nach 2:40,60 Minuten überquert Matti die Ziellinie als Dritter seines Laufs. Am Ende belegt er Platz 14. Einen Tag später das 3000m Rennen. Länger liegt Matti besser und das beweist er neben den sechs Jungs, alle ein bis zwei Jahre älter als Matti. Die Podestplätze sind zwar schnell vergeben, aber im Vierer-Verfolgerfeld hält er sich sehr gut, wartet ab, geht das Tempo an Position drei, mal vier einfach mit. Nach 2200m übernimmt Matti die Initiative, arbeitet sich nach vorne und setzt sich etwas ab. Die Uhr bleibt schließlich bei 11:15,73 min stehen. Platz 4 und gute 15 Sekunden vor Platz 5. Glückwunsch Matti, nächsten Sonntag beim Swim+Run bitte wieder!
Über 1500m stellt sich Lea Borst der Konkurrenz der weiblichen U20. Ihr Ziel: Unterbieten der 5:20min-Qualizeit für die Süddeutschen Meisterschaften (5.2., Sindelfingen) der U18, der sie eigentlich angehört. Sie läuft in einem typischen Meisterschaftsrennen mit acht Mitbewerberinnen um den Hessentitel der U20. Zu Anfang wird gebummelt, nach der Hälfte das Tempo angezogen und auf den letzten 1½ Runden geht die Post ab. Die verpasst die Triathletin etwas überrascht, die solche Situationen eher vom Rennradpart kennt, bevor das Laufen anfängt. Als Fünfte überquert sie die Ziellinie und hat mit 5:10,90 min die anvisierte Qualizeit deutlich unterboten. Zufriedenheit mit der neuen persönlichen Bestzeit stellt sich ein.
Wieder mit einem Doppelstart möchte Tom Borst gerne an die letztjährigen Zeiten über 1500m und 3000m anknüpfen. In der U18 holte sich der Wallbacher 2022 eine Silber- (1500m/4:35 min) und eine Goldmedaille (3000m/9:34 min). Ob ihm das in der neuen Altersklasse wieder gelingen würde? Nein, die Konkurrenz ist 2023 insbesondere über die 1500m saustark und die Beine und Arme des Triathleten, der am nächsten Sonntag beim Darmstädter Swim+Run das Ticket für die Landesauswahl und zur Jugend-DM lösen möchte, sind vom Training der letzten drei Wochen schwer und müde. Platz 10 in einem Feld gespickt mit international erfahrenen Laufspezialisten mit einer Zeit von 4:47,08 min stellte den Athleten nicht zufrieden. Die Trainer ordneten das anders ein. Mentale Unterstützung, Blick nach vorne, gute Regeneration und am Sonntag ein 3000m-Feld mit sieben gemeldeten Triathleten (von acht Läufern ! LA was ist da los?), stellten den Ansporn dar, die vorhandenen Kräfte zu mobilisieren. Klappte. Die U20 eröffnet über die 3000m den Tagesreigen. 15 Runden über das in den Kurven erhöhte Hallenoval stehen an. Lange bleibt das Feld zusammen. Zur Mitte des Rennens zieht es sich erstmals ein wenig auseinander. Das Tempo wird schneller. Platz 1 ist zwei Runden vor Schluss an Arvid Lösel, dem einzigen ohne Triathlonstartpass auf der roten Tartanbahn, vergeben. Auch Platz 2 (Eric Jäger, Eintracht Frankfurt, 2. Triathlonbundesliga) und 3 scheinen klar. Der Vorsprung doch schon 30-35 Meter auf Platz 4. Da liegt Tom Borst. Noch 300 Meter. Borst zündet den Turbo. Meter für Meter schiebt er sich an Platz 3, Christian Ache (2. Triathlonbundesliga für den VfL Münster) heran. Auf der Zielgeraden der Showdown. Fotofinish? Nein, Tom hat eine deutliche Nasenlänge voraus: 7 Hunderstel beträgt der Vorsprung. 9:38,54 min – Bronze für Hünstetten-Limbach.
Auf Platz 5 mit neuer persönlicher Bestzeit läuft Oskar Weber (LCM Rotenburg) ein. Weber startet 2023 zusammen mit Borst für die gemeinsame Regionalliga-Mannschaft der TSG Limbach/Triathlon-Equipe Elz.
Alle Ergebnisse: https://ergebnisse.leichtathletik.de/Competitions/Details/8820/1
Glückwunsch an unsere Läufer*innen. Gut gemacht. Leistungstest bestanden.
Weiter geht es mit der Vorbereitung. Als nächstes steht am 29. Januar der Swim+Run im neuen Darmstädter Nordbad und auf dem nebenliegenden Bürgerparkrund an.
Die TSG Limbach ist in allen Schüler- (ab Jahrgang 2015) und Jugendklassen (bis Jahrgang 2004) vertreten und kann nach den vergangenen zwei Jahren wieder mal mit einer zweistellige Zahl von Teilnehmer*innen aus dem Idsteiner Land aufwarten. Von Rookies, die sich erstmals an die Kombination zweier Sportarten heranwagen, bis hin zu den gut trainierten Liga- und Landeskaderathlet*innen.
Und so sieht das ganze Starterfeld aus. Triathlontypisch starten Profis, ambitionierte Amateure und Freizeitsportler*innen aller Altersklassen nebeneinander. Und das über die unterschiedlichen Distanzen von 100m bis 700m Schwimmen und 400m bis 5500m Laufen. Je nach Alter und Zutrauen.
Das Besondere eines Swim+Runs im Winter? Der Wechselstress entfällt. Nach dem Schwimmen gibt es eine Umziehpause und das Laufen startet ca. 45 Minuten nach dem Schwimmen im Jagdstart: Die schnellsten Schwimmer*innen zuerst und alle anderen in den gemessenen Abständen hinterher.
Lust bekommen, dabei zu sein? Hast Du noch Fragen?
Oder doch lieber direkt mitmachen?
Triathlonjugend im letzten Trainingslager des Jahres
von Moritz Spitz
Zum Abschluss des Jahres fuhr die Limbacher Trainingsgruppe nach Ronneburg in das dortige Sport-Jugendzentrum. Das Programm des letzten Wochenendes vor den Weihnachtsferien beinhaltete vier Schwimm- und zwei Laufeinheiten. Im Fokus: Technikverbesserung und der Ausbau der Grundlagenausdauer durch Kilometer sammeln.
Der Samstagabend war trainingsfrei, um Zeit für gruppenbildende Gemeinschaftsaktionen zu haben. Im gemütlichen und großen Gemeinschaftsraum
Da die jungen Triathleten im Alter von acht bis 17 Jahren besonders im Wasser zu wenig Gelegenheit haben, bieten sich solche konzentrierten Maßnahmen an und die gilt es zu nutzen. In der Einrichtung selbst steht ein 17m-Becken zur Verfügung. Zum Technik üben und Tempogrundlage schaffen genau richtig. Für die längeren Distanzen besuchte die elfköpfige Gruppe am Samstagvormittag das Bruchköbeler Hallenbad, wo die Sportler freundlich von Personal und Badegästen begrüßt wurden. Kein Wunder. Hier sieht man junge Schwimmer öfter und gerne. Das Bad ist Heimat vom SC Undina und dem Tria-Team Bruchköbel, nächste Saison direkter Konkurrent der TSG und in 2022 drittbestes Team der „3. Triathlonbundesliga“.
Nach den Laufeinheiten Samstag (200m-Intervalle) auf der Ronneburg-Laufbahn und dem LongJog-Sunday rund um und hoch zur Ronneburg folgte sonntags das Technik-Highlight mit Schwimmtrainer Björn Hauptmannl von der Swimcademy.com. Jede*r Teilnehmer*in erhielt Gelegenheit auf ein paar Schwimmbahnen gefilmt zu werden, worauf eine ausführliche Technikanalyse und persönliche Rückmeldung durch Hauptmannl folgte. Die Verbesserungsvorschläge und umzusetzende Übungen konnten sofort im Anschluss über die im Becken ausgelegten Spiegel ausprobiert und selbst kontrolliert werden. So nehmen die Jugendlichen und die Trainer einen neu gefüllten Werkzeugkoffer mit in die nächsten Trainings, um aus den wenigen Möglichkeiten das Beste herauszuholen.
Allen Freunden und Förderern der TSG Limbach wünschen wir eine frohe und besinnliche Weihnachtszeit. Kommt gesund+munter in das Neue Jahr für das wir allen Menschen endlich Frieden auf der Erde wünschen.
Sportlicher Jahresabschluss & Bestenlistenplatzierungen
von Moritz Spitz
Am letzten Tag des Jahres waren TSG-Sportler*innen traditionell wieder einmal läuferisch aktiv.
Wie in den vergangenen Jahren ging es nach Montabaur. Zum dortigen Silvesterlauf lud die Münz-Sportagentur nach zwei Jahren „virtuell“ ausgetragener Läufe wieder zu einem Lauf in Präsenz. Über 1200 Läufer*innen meldeten sich vorab für die vier Läufe über unterschiedliche Distanzen (300m Bambini-, 1,4km-Schülerlauf, 5km- und 10,7km-Waldlauf) an.
Zur 20ten Jubiläumsauflage war die TSG-Gruppe, auch krankheitsbedingt, dezimiert. Nur ein Trio, bestehend aus Soma Bárdi, Tom Borst und Rainer Ungethüm stellte sich der Bewegungsaufgabe am Silvestertag. Dafür umso erfolgreicher. Alle Drei starteten im Crosslauf über 5km. Durch die leicht veränderte Streckenführung standen nach Zieldurchlauf ca. 200m mehr auf der Sportuhr. Dazu machen die etwa 70 Höhenmeter auf den Wegen des Stadtwaldes die Runde nicht leicht. Tom teilte sich das Rennen sehr gut ein und lief der Ziellinie letztlich ungefährdet als Sieger aller 421 Teilnehmer*innen entgegen. Mit 12sec Vorsprung auf den Zweitplatzierten Jonas Ofgert vom SC Selters, gewann er in 17:58min. Soma -als Gesamt Neunter im Ziel- holte sich souverän den Sieg in der U16-Jugendwertung. Das Training am BSP in Potsdam zeigt Wirkung. Rainer erreicht das Ziel im Hauptfeld und ist mit seiner Ausdauerleistung zum Jahresende sehr zufrieden. 2023 soll es auch endlich wieder mal ein Triathlon sein!
Schade, dass es keine altersübergreifende Teamwertung gibt … wie weit vorne wäre das Trio in der Platzaddition wohl gekommen?
Erwähnesnwert: Einige weitere Hünstetter Läufer*innen finden den Weg in den Westerwald. U.A. aus Bechtheim. Vom dortigen SVT läuft ein Herrentrio über die 10,7km-Runde ins Ziel. Und im Damenfeld ein Trio ohne Vereinsangabe. Sind das die Vorläufer*innen von #Hünstettenläuft? Erfreulich bleiben wir gespannt! Alle Ergebnisse auf https://muenz-sport.de/ergebnisse/
In Innsbruck läuft Lea Borst, im Rahmen eines Auswahltrainingslagers des Saarlandkaders am „Ruhetag“, beim 20. IKB-Silvesterlauf von #innsbruckläuft mit. Nach etlichen Ski-Langlauf- und Schwimmkilometern in Armen und Beinen, absolviert im Olympiastützpunkt, trat die junge Crew von STU-Landestrainer Micha Zimmer, dort an. Lea genießt den internationalen Flair des Rennens und die tolle Kulisse durch die Altstadt. Für den Lauf der U14/U16 über eine 1,7km lange braucht sie als schnellste Frau im Feld nur 6:16min und hat im Ziel und bei der anschließenden Silvesterfeier mit den Sportfreund*innen mehr als genug Zeit, Stadt und Menschen zu genießen. Alle Zeiten finden sich auf https://my.raceresult.com/210822/results>
In den zum Ende des Jahres veröffentlichten Leichtathletik-Bestenlisten von Hessischem (https://www.hlv.de/wettkampfsport/ergebnisse/bestenlisten) und Deutschem Leichtathletik Verband (https://bestenliste.leichtathletik.de/) finden sich unsere jungen Triathlet*innen unter den Laufspezialisten weit vorne. Siehe Tabelle anbei. Insbesondere Matti Haas (Hessens Bester der M12 über 5km, Straße) sowie die Zweitplatzierten Klara Strohkendl (5km, Straße) und Lea Borst (2000m in der Halle). Lea stellt damit gar die siebtbeste Zeit im deutschlandweiten Vergleich über diese Strecke in 2022. Gleich zwei Mal findet sich Tom Borst in den Listen wieder. Auf Platz Drei über die 1500m und Platz Zwei über 3000m.
Auch Kati Haas (Plätze 5 und 6), Anna Purr (Platz 4 und 6) und die Jungs Samuel Möller (Vierter und Platz 5) und Soma Bárdi (Platz 5 und 7) sind mit ihren läuferisch herausragenden Ergebnissen 2022 über die verschiedenen Distanzen von 800-3000m und 5km auf der Straße in den hessischen TopTen ihrer Altersklassen zu finden.
Darüber freuen sich Trainer und Vorstand der TSG Limbach sehr und gratulieren den Sportler*innen zu diesen herausragenden Leistungen.
Limbacher Triathleten im Gelände erfolgreich
von Moritz Spitz
Herbstzeit ist Crosszeit. Im Gelände werden Technik und Schnelligkeit durch die Tempowechsel und kurzen Anstiege gefordert. Dazu dienen die kurzen Rennen als willkommene Abwechslung im wieder gestarteten Trainingsalltag in der dunklen Jahreszeit.
Im selten ausgetragenen Crossduathlon zeigte Ligaathlet Dominik Thiel seine Klasse auch im Gelände. Mit seinem Altersklassensieg und Gesamtrang Acht platzierte er sich inmitten von Spezialisten und jungen Kader- und Ligaathleten beim Rüsselcross in Rüsselsheim.
Auch beim Crosslauf des TV Waldstraße im Biebricher Schlosspark zeigten die jungen Talente ihre Laufstärke. Finn Baumann (M8) entschied sein Rennen für sich. Matti Haas (M11) lief auf den zweiten Rang. Schon traditionell nimmt Routinier Andreas Lüttke (M45) im Schlosspark teil. Er konnte auf der 6000m langen Langstrecke ebenfalls seine Altersklasse gewinnen. Bei der Winterlaufserie in Pohlheim überzeugten Samuel (Platz Zwei, 16:12min) und Thomas Möller (Platz Sechs, 18:46min) über ca. 5km.
Den Höhepunkt der Crosssaison stellten die Hessischen Meisterschaften bei sonnigem Herbstwetter in Altenstadt dar. Die knapp 1,5km lange Laufrunde auf der Geländereitanlage war bestens präpariert. Knackige Hügel, tiefe Wiesen, enge Kurven und Hindernisse, wie Baumstämme und Strohballen, ließen die Herzen der Crossläufer*innen höherschlagen. Die durchweg gut gefüllten Startfelder der einzelnen Altersklassen spiegelten das deutlich wider. Mit sechs Jugendlichen ging die TSG Limbach die Herausforderung Crosslauf-Hessenmeisterschaft an.
Im Feld der U14-Schüler*innen über ca. 1,5km gingen Matti Haas bei den Jungs und Klara Strohkendl bei den Mädchen an den Start. Matti holte sich eine sehr gute Bronzemedaille. Klara erlief einen ebenfalls hervorragenden achten Platz. Das Jugend B Trio Kati Haas, Lea Borst und Leni Kschischo im mit mehr als 60 Beinen gespickten U16er-Feld, das gut 3km (2 Runden) zu laufen hatte. Da waren zum Start auch die Ellbogen gefragt. Mit Platz Vier (Lea), Sechs (Leni) und 12 (Kati) holen sich die drei jungen Damen Teamgold und den begehrten Hessenwimpel. Als letztes stellte sich Tom Borst der starken Konkurrenz der männlichen U18 und U20. Nun waren gar 4,5km über drei Runden zu bewältigen. Und Tom hielt sich prächtig. Mit dem guten zehnten Platz in seinem Wettbewerb kann er auf einen guten Einstieg in die Vorbereitung auf die Triathlonsaison 2023 zurückblicken.
Auf die zurückliegende Triathlonsaison wurde nochmals mit der HTV-Cup Siegerehrung zurückgeblickt. Neben den zahlreichen sehr guten Einzelplatzierungen im HTV-Cup erreichten die TSG Nachwuchsathlet*innen in der Mannschaftswertung über alle Altersklassen den vierten Rang. Einzelsiege gingen an Leni Müller (Juniorinnen) und Lea Borst (Jugend B) Sowohl in dieser Wertung als auch in den Einzeln wären nochmals höhere Platzierungen möglich gewesen. Doch die Kaderathleten Tom Borst und Soma Bárdi hatten ihren Fokus auf den Deutschlandcup und Ligarennen gelegt.
Einen Rückblick auf die Saison gab es auch für das Ligateam der SG Limbach/Elz. Mit einem gemeinsamen Teambuilding und Abendessen wurde der Aufstieg in die Regionalliga gefeiert. Dazu diente das Treffen auch als Auftakt für die neue Saison inkl. Kennenlernen der Neuzugänge für 2023.
Crosslauf Biebrich: 2. M11 (1050m) Matti Haas, 3:39min; 1. M8 (1050m) Finn Baumann, 4:16min1. M45 (6000m) Andreas Lüttke, 23:50min
Crosslauf HM: 3. M11 (1,5km) Matti Haas, 5:00min; 8. W12 (1,5km) Klara Strohkendl, 5:30min; 4. W15 (3km) Lea Borst, 10:19min; 6. W15 Leni Kschischo, 10:46min; 12. W15 Kati Haas, 11:35min; 10. U18 (4,5km) Tom Borst, 14:16min
Pohlheim Winterlauf 5km: 2. Samuel Möller, 16:12min; 6. Thomas Möller, 18:42min
Rüsselcross (5-20-2,5km): 8. Gesamt & 1. M40, Dominik Thiel, 1:05:49h
HTV-Cup Endwertung: 1. Juniorinnen Leni Müller; 9. Junioren Bjarne Scheel; 5. Jugend A Tom Borst; 15. Jugend A Samuel Braun; 1. Jugend B Lea Borst; 4. Jugend B Kati Haas; 12. Jugend B Anna Purr; 13. Jugend B Soma Bárdi; 26. Jugend B Jakob Baum; 6. Schülerinnen A Jemima Möller; 15. Schülerinnen A Klara Strohkendl; 16. Schülerinnen A Frida Bárdi; 4. Schüler B Matti Haas; 2. Schüler C Finn Baumann; 7. Schüler C Bertalan Bárdi




